Wassermelone eiskalt serviert: Melonen-Granita mit Vanilleeis

Du liebst Wassermelone und hast trotzdem keinen Appetit mehr drauf? Dann probiere einmal Melonen Granita mit Vanilleeis!

Melonen sind lecker, besonders im Sommer heiß begehrt, und kalorienarm. Doch ich muss gestehen, langsam kann ich keine Wassermelone mehr sehen. Mit der Letzten habe ich daher ein „Experiment“ gewagt und Melonen-Granita daraus gemacht. Das Rezept dafür stand in einer Zeitschrift, die ich kürzlich unterwegs gelesen hatte.

Die Idee, aus einer Wassermelone mal was anderes zu machen, fand ich gut. Deshalb improvisierte ich und bereitete die Melonen-Granita aus dem Gedächtnis zu. Was ich mir gemerkt hatte, war, dass der Saft von 2 Limetten und Agavensirup dran gehört. Letzteren hatte ich nicht vorrätig, stattdessen nahm ich Blütensirup. Anstelle der Limetten habe ich eine Zitrone genommen, von der zuvor abgewaschenen und trocken getupften Zitronenschale etwas abgerieben, und den Saft ausgepresst.

So habe ich die Melonen-Granita zubereitet:

• Zuerst die kernarme Wassermelone geteilt, das Fruchtfleisch entnommen und die wenigen Kerne entfernt.
• Das Melonenfleisch grob zerkleinert, in den Mixbecher gegeben, die geriebene Zitronenschale, Blütensirup nach eigenem Gutdünken hinzugefügt und mit Zitronensaft beträufelt.
• Alles zusammen im Mixer zu einer breiigen Masse verarbeitet, in eine für den Gefrierschrank geeignete flache Schale (Auflaufform) gefüllt, mit Folie bedeckt und ins Tiefkühlfach gestellt.

Während der circa 6-stündigen Gefrierzeit habe ich die Wassermelonenmasse ab und an mit einer Gabel durchgerührt, damit sie gleichmäßig gefrieren kann.

 

 

Statt Kuchen zum Kaffee: Melonen-Granita in 10 Minuten serviert!

Am Nachmittag habe ich die gefrorene Wassermelonenmasse aus dem Gefäß geschabt und bis zur Hälfte in Gläser gefüllt. Obenauf kam das Vanilleeis. Die Melonen-Granita war binnen 10 Minuten zum Kaffee serviert und schmeckte sogar richtig gut, obwohl ich sie „frei Schnauze“ zubereitet hatte.

 

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