Sieben Tipps für stressfreie Badetage

Stressfreie Badetage mit diesen Tipps garantiert

Damit du stressfreie Badetage genießen kannst, verrate ich dir heute sieben Tipps für deinen Badeurlaub bei wohnenundwohlfühlentipps.de.

Sommer, Sonne, Badezeit und endlich Urlaub. Bist du gerüstet für stressfreie Badetage? Sieben Tipps dafür bekommst du von mir. Ich habe sie mir nicht ausgedacht, spreche zum Teil aus Erfahrung und gebe Omas gute Ratschläge weiter. Ansonsten habe ich die wichtigsten Infos recherchiert. Dein Badeurlaub ist also gerettet, sofern du dich davon inspirieren lässt.

  1. Tipp von sieben Tipps für stressfreie Badetage

Endlich im Freibad, am Strand oder Baggersee angekommen und die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel. Das erfrischende Nass liegt direkt vor der Nase. Dein Wunsch: Schnell raus aus den verschwitzten Klamotten und hinein in die erfischenden Fluten. Warte ab, damit dein stressfeier Badetag nicht übel endet? Warum ein spontaner Hechter ins Wasser lebensgefährlich werden kann, erkläre ich dir weiter unten. Vorerst geht es um Körperhygiene, die im Freibad unabdingbar ist. Kalte Dusche gefällig? Mag sein, dass du vor deinem Schwimmbadbesuch zu Hause schon geduscht hast. Ich wette jedoch mit dir, dass du auf dem Weg dorthin mächtig ins Schwitzen gekommen bist. Schon aus diesem Grund halte ich es für sinnvoll, wenn du nochmals unter die Dusche springst. Es soll keinesfalls zu deinem Schaden sein. Stichproben haben ergeben, dass eine einzige Person, die sich nicht abduscht, das Wasser bis zu 60-mal mehr durch Schweiß, Hautpartikel und Schmutz belastet, als ein Badegast, der zuvor eine Dusche genommen hat. Körperhygiene ist im Freibad unabdingbar, damit sich alle wohlfühlen. Also beherzige den ersten der sieben Tipps für stressfreie Badetage: Erst duschen – dann baden!

Tipps für den Badeurlaub

  1. Tipp: Raus aus den nassen Badeklamotten, damit Bakterien keine Chance haben

Umziehen im Bad, am See oder am Strand, ist immer so ein Ding für sich. Besonders Frauen tun sich schwer, aus den nassen Badeklamotten zu steigen, wenn alle Umkleidekabinen besetzt oder gar keine vorhanden sind. Es ist ziemlich umständlich, sich unter einem umgewickelten Badetuch aus dem triefenden Badeanzug zu schälen. Deswegen behalten viele Ladys ihre feuchte Badebekleidung am Strand lieber an. Ich habe es selbst auch des Öfteren so gemacht. Es ist jedoch nicht gut für die Blase. Denn der Unterleib kühlt schneller aus, was zur Folge hat, dass sich die Durchblutung verlangsamt. Dadurch wird die Immunabwehr geschwächt und Bakterien können sich im schneller ansiedeln.

Also, Mädels, raus aus den nassen Badeklamotten, wenn ihr keine Blasenentzündung riskieren wollt!

Damit dir das Umziehen am Badesee in Zukunft leichter fällt, probiere es mit einem Umkleide-Poncho. Ich finde so ein Ding ziemlich praktisch. Du hast die Hände frei, kannst bequem den nassen Bikini oder Badeanzug ausziehen und in trockene Badekleidung schlüpfen. Falls es etwas kühler wird, dient der Umkleide-Poncho als wärmendes „darüber“. Cool, oder?

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  1. Tipp: Flipflops sind ein Muss im Schwimmbad

Stressfreie Badetage können schnell vorbei sein, wenn sich Fußpilz breitmacht. Gerade in Umkleideräumen, unter der Dusche im Schwimmbad, am Beckenrand und überall dort, wo es schön warm und feucht ist, lauert die Gefahr. Damit Fußpilz keine Chance hat, solltest du Flipflops tragen. Plastikschuhe quietschen zwar unangenehm, bieten jedoch guten Schutz vor Fußpilz im Badeurlaub. Wichtig ist zudem, dass du nach jedem Bad immer die Zehenzwischenräume reinigst und gründlich abtrocknest, die Füße ohnehin.

Um noch einmal kurz auf die beliebten Flipflops zurück zukommen. Sie mögen bequem sein, vor Fußpilz schützen, doch längerfristiges Tragen kann zu Fehlfußstellungen führen. Also trage sie bestenfalls nur kurzfristig. Übrigens: in der beliebten italienischen Urlaubsregion Clinque Terre sollen Touristen zukünftig keine Flipflops oder Badelatschen mehr tragen, wenn sie entlang der Steilküste wandern, um die malerischen kleinen Ortschaften zu besuchen. Hier geht es darum, Urlauber vor Verletzungen zu bewahren, die durch unpraktisches Schuhwerk schnell entstehen. Aber gut, das ist nun wieder eine andere Geschichte. Eines ist jedoch noch wichtig: Badeschuhe schützen auch vor Insektenstichen.

 

Tipps gegen Fußpilz im Schwimmbad

  1. Tipp: Stressfreie Badetage ohne Sonnenbrand

Damit dein Badeurlaub nicht am ersten Tag schon zur mittleren Katastrophe wird, heißt es: Eincremen nicht vergessen! Ein Sonnenbrand ist nicht nur schmerzhaft, er kann sogar richtig gefährlich werden. Wenn du ein hellhäutiger Mensch bist, gehört eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor unbedingt in deine Badetasche. Es reicht allerdings nicht, wenn du dich nur vor dem Baden einschmierst. Selbst wenn du wasserfeste Sonnencreme benutz, schützt diese nicht automatisch vor Sonnenbrand. Sie hält zwar länger, doch nicht ewig. Deswegen ist es sinnvoller, sich nach dem Aufenthalt im Wasser nochmals einzucremen. Übrigens solltest du Sonnencremes mit chemischem Filter mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auftragen, und zwar richtig üppig. In dem Fall stimmt das Sprichwort: Viel hilft viel!

Solltest du das Eincremen vergessen und einen Sonnenbrand erlitten haben, helfen vorerst Omas alte Hausmittel. Bei leichten Sonnenbränden sind feucht-kühle Umschläge die erste Selbsthilfe, um Linderung zu erzielen. Aber zuerst musst du ganz schnell raus aus der Sonne, damit deine verbrannte Haut der Hitze nicht länger ausgesetzt ist. Lass die Finger von Eiswürfeln und Kühlakkus, wenn du einen Sonnenbrand erlitten hast, denn sonst droht zusätzlich noch eine Erfrierung. Viel Trinken ist jedoch wichtig, damit der Flüssigkeitsverlust wieder ausgeglichen und dein Kreislauf angekurbelt wird. Aber keine eisgekühlten Getränke zu dir nehmen, denn die belasten zusätzlich. Mehr Tipps zur Ersten Hilfe bei Sonnenbrand findest du in diesem Artikel.

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  1. Tipp: Raus aus dem Wasser, wenn du frierst!

Ich weiß es noch wie heute, als Oma immer rief: Raus aus dem Wasser, aber ganz schnell. Du hast schon blaue Lippen! Das lag nicht an den Heidelbeeren, sondern daran, dass mir kalt war. Auch wenn ich liebend gerne länger im Badebecken geblieben wäre, ich hörte auf Oma. Und sie hatte recht, wie immer. Denn wer im Wasser blaue Lippen bekommt, hat die angemessene Badezeit weit überschritten. Außerdem ist es nicht ungefährlich, im See oder im Meer zu bleiben, wenn der Körper ausgekühlt ist. Dies kann zu Krämpfen führen, die das Schwimmen beeinträchtigen. Wer weit draußen ist, riskiert sein Leben. Darum unbedingt raus aus dem Wasser, wenn du frierst!

 

  1. Tipp: Nie überhitzt ins kalte Wasser springen!

Tipps für Badeurlaub

Damit du im Urlaub, egal wo, stressfreie Badetage erlebst, befolge den sechsten der sieben Tipps. Gehe mit gutem Beispiel voran. Kinder bekommen immer gesagt, sie sollen nie überhitzt ins kalte Wasser springen. Vollkommen richtig. Manche Eltern „predigen“ es zwar, halten sich jedoch selbst nicht dran. Davon abgesehen, dass sie mit schlechtem Beispiel vorangehen, kann das Fehlverhalten für die ganze Familie fatale Folgen haben. Wer sofort, ohne sich langsam abzukühlen, ins Wasser läuft oder springt, droht zu kollabieren. Sobald der überhitzte Körper auf kaltes Wasser trifft, steigt der Blutdruck rapide an, die Gefäße ziehen sich zusammen und das Herz wird stark belastet. Schlimmstenfalls droht ein Herzinfarkt im Wasser. Auch wenn du jung und gesund bist, solltest du es nicht darauf ankommen lassen, sondern nach Ankunft im Schwimmbad, am Strand oder in der Badeanstalt lieber zuerst eine Pause einlegen. So kann sich dein Körper generieren. Es ist ohnehin besser, sich an einige Regeln im Badeurlaub zu halten, um Badeunfälle zu vermeiden. Wenn du wissen möchtest, um welche acht Baderegeln es sich handelt, darfst du gerne meinen Artikel darüber bei Pagewizz lesen.

 

  1. Tipp: Vorsicht Ungeziefer – schnelle Hilfe bei Insektenstichen

Ungeziefer ist nicht nur lästig, es sorgt oftmals auch für das abrupte Ende eines schönes Badetages. Besonders hinterhältig und gefährlich sind Zecken. Ich kann sie echt nicht ausstehen und beuge immer vor, indem ich mich mit Kokosöl einreibe. Klingt komisch, scheint aber zu helfen. Bisher hat mich noch keine Zecke je wieder gebissen. Toi, toi, toi und dreimal Holz! Es ist gut, immer eine kleine „Notfalltasche“ im Badegepäck zu haben. In die gehört neben Insektenschutzmittel auch eine Zeckenzange. Noch besser finde ich allerdings eine Zeckenkarte, die scheint mir praktischer in der Anwendung, weshalb ich sie immer dabei habe. Ich hoffe nur, ich benötige sie nicht.

Ungeziefer kann einem den schönsten Badetag vermiesen, wenn es überall lauert, krabbelt, kriecht, fliegt und sich dort niederlässt, wo wir es am wenigsten wollen. Auf unserer Haut. Mücken, in allen möglichen Größen, sind echte Plagegeister und ihre Stiche mehr als unangenehm. Selbst ansonsten nützliche Insekten können ziemlichen Schaden anrichten. Wer schon einmal von einer Wespe gestochen wurde, darauf allergisch reagierte, weiß was ich meine. Selbst ein Bienenstich ist bei Allergikern nicht ungefährlich. Im Akutfall löst er einen allergischen Schock (Anaphylaxie genannt) aus. Allergiker sollten deshalb ein vom Arzt verschriebenes Notfallset bei sich haben. Bei Insektenstichen ist schnelle Hilfe immer erforderlich. Lebensbedrohlich wird es auch bei Stichen im Mund- und Halsbereich. Dann heißt es, unverzüglich einen Notarzt rufen und sofort kühle Umschläge um den Hals legen. Es wird geraten, Eiswürfel zu lutschen. Allerdings sind diese am Strand, Baggersee oder im Schwimmbad kaum erhältlich. Wichtige Infos und Tipps bei Insektenstichen findest du hier.

Tipps für Strand und Badesee

Ich hoffe, meine sieben Tipps für stressfreie Badetage helfen dir, den Badeurlaub unbeschwert zu genießen. Der Sommer ist noch lang, ich wünsche dir eine schöne Zeit.

Vielleicht hast du auch noch hilfreiche Tipps für stressfreie Badetage, dann freue ich mich, wenn du sie mir und den anderen Lesern von wohnenundwohlfühlentipps.de verrätst.

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